IT Software macht Hardware nutzbar

IT Software macht erst die Nutzung elektronischer Geräte möglich

Ohne die stetige Weiterentwicklung und Verbesserung der IT Software würde unser heutiges Leben sicherlich ganz anders aussehen. Der Umgang mit elektronischen Geräten, wie PC, Laptop, I-Pod sowie Haushaltsgeräte und Mulitmediageräte sind für uns etwas Selbstverständliches geworden. Aber denkt man an die Anfänge dieser Entwicklung zurück, wussten damals fast nur die Computerentwickler Bescheid, wie Sie ihre Rechenmaschinen zu bedienen hatten. Da wird einem bewusst, welchen nützlichen Dienst gute Software leistet. Sie ermöglicht es überhaupt der breiten Bevölkerung erst ihre elektronischen Geräte so zu nutzen, wie wir es heute tun. Wie sähe nur zum Beispiel die Bedienung ihres Computers ohne ein anständiges Betriebssystem wie Windows aus? Wie wäre es sonst möglich, Mp3 mit ihrem Mp3-Player abzuspielen? Die Hardware an sich würde den meisten Menschen nichts nützen, da der Gebrauch ohne IT Software schlichtweg zu aufwendig und kompliziert wäre. IT Software bildet die Schnittstelle zwischen Maschine und Mensch.

Varianten von IT Software

Grundsätzlich kann man zwischen Systemsoftware, systemnaher und Anwendungssoftware unterscheiden. Systemsoftware ist für die grundsätzliche Funktion ihres Computers erforderlich. Dazu zählen das Betriebssystem wie zum Beispiel Windows oder Linux und Gerätetreiber für ihre Hardware wie Grafikkarte oder Mainboard. Anwendungssoftware ist wohl die geläufigste Variante. Wie es die Bezeichnung schon verrät, handelt es sich dabei um die eigentlichen Anwendungen wie Schreibprogramme, Mp3 und Videoplayer. Das Mittelstück von beidem bezeichnet man als systemnaher Software. Sie wird unter anderem von Programmierern genutzt, um Datenbanken zu verwalten oder handelt es sich um Programmierwerkzeuge, um neue Software zu erstellen.